Mittwoch, 12. Oktober 2011

Zahnarzt Bochum Herne berichtet: CMD, chronische Schmerzen und die Psyche, www.zahndoc-leugner.de

Die Psychologie des chronischen Schmerzes bei CMD

CMD und die Psyche

Das häufigste Symptom bei der CMD, der Craniomandibulären Dysfunktion (auch, Kraniomandibulären Dysfunktion), ist der Schmerz im Kiefergelenk und in den Kaumuskeln.
Er wird verursacht durch degenerative-/ entzündliche Veränderungen im Kiefergelenk, der angrenzenden Strukturen, und-/oder Muskelschmerzen im ständig überbelasteten Kaumuskel.

Doch diese Erkrankung hat oft auch psychische Ursachen, denn die Stressbelastung des Alltags führt zu einer erhöhten Muskelspannung in den Kaumuskeln, zum Kieferpressen und nächtlichem Zähneknirschen. Wir haben ja gelernt uns "Durchzubeißen"!

Wenn Schmerzen über 6 Monate und länger bestehen, spricht man von chronischen Schmerzen. Der Schmerz hat dann seine Warnfunktion verloren. Er hat sich verselbstständigt und häufig besteht kein Zusammenhang mehr zwischen Schmerzqualität, Zeitpunkt und Umfang der Gewebezerstörung.
Das Gehirn hat den Schmerz in sich aufgenommen. Der Schmerz ist im Gehirn "programmiert" worden. Der Zusammenhang mit dem ursprünglich auslösenden Ereignis ist verloren gegangen.

Der akute Schmerz ist mehr als eine reine Sinneswahrnehmung, er hat neben seiner sensorischen Komponente, eine affektiv-emotionale Komponente wie Angst und Unwohlsein. Er besitzt eine motorische Komponente mit Reaktionen wie z.B. Schonhaltung und Anspannung. Die vegetativ-/autonome Komponente ist jetzt für Symptome, wie Kreislauf-Reaktionen, Schweißausbrüche und Übelkeit verantwortlich.
Die verschiedenen Komponenten des chronischen Schmerzes sind zwar weniger ausgeprägt, führen aber häufig zu Persönlichkeitsveränderungen. Zu Depressionen und letztlich oft, zu sozialer Isolation. Weil dem Betroffenen der Schmerz buchstäblich "auf den Geist" geht. Der chronische Schmerz wird häufig dumpf und wandernd bis diffus wahrgenommen.

Das Hauptziel der systematischen Schmerztherapie ist deshalb, ein Verhindern der Chronifizierung von akuten Schmerzen.
Patienten mit chronischen Schmerzen weisen häufig eine psychogene Ursache weit von sich: "Ich bin doch nicht bekloppt", ist ein oft geäußerter Einwand. Weil der Patient auch befürchtet vom Arzt- / Zahnarzt nicht ernst genommen zu werden.
Der Patient fordert recht häufig eine rein mechanische Behandlung seiner Symptome, und verhindert so, dass ihm wirklich geholfen werden kann.

FAZIT:
  1. Je länger der Schmerz besteht, desto geringer ist die Chance eine Heilung nur mit einem mechanischen Therapieansatz wie z.B. einer Schiene zu erreichen.
  2. Mit der Behandlung von CMD nicht zu lange warten, denn sie "verheilt" nicht von selbst.
  3. Der rein "mechanistische Therapie-Ansatz" vieler Zahnärzte, führt bei vielen Patienten nicht wirklich zum Erfolg.
  4. Die Behandlung von CMD erfordert ein besonderes Vertrauensverhältnis und Offenheit vom Patienten und auch vom Behandler.
Haben Sie weitere Fragen zu diesem Thema?
Kontaktieren Sie uns bitte per E-mail, oder rufen Sie uns einfach einmal an!

Ihr Zahnarzt-Team
Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

Telefon: 0234.533044

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

Wir bei Facebook:
Bitte klicken Sie hier.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Themen
erhalten Sie auch auf unseren Internetseiten:


    Dienstag, 11. Oktober 2011

    Zahnarzt Bochum Herne informiert: Strategien gegen höhere Kosten beim Zahnarzt, www.zahnarzt-bochum.de

    Panikmache: Behandlung beim Zahnarzt wird teurer!

    "Die Patienten müssen sich mal wieder auf höhere Ausgaben für ihre Gesundheit einstellen. Weil die Gebührenordnung für Zahnärzte überarbeitet werden soll, warnen die Kassen vor einem Anstieg der Zusatzkosten um 20 Prozent. Nicht nur Privatpatienten, sondern auch viele gesetzlich Versicherte sind betroffen." So, oder etwas anders formuliert, konnte man es vielfach in der Presse lesen.

    Vermisst hat der Autor bei der Diskussion leider die Objektivität der Berichterstattung, eine Erklärung wer hier eigentlich betroffen ist, und es wurden mal wieder keine Lösungen aufgezeigt. Deshalb möchte der Autor den oben beschriebenen Artikel kommentieren und Fakten mit Zahlen belegen und Lösungs-Strategien aufzeigen.

    Die Gebührenordnung, nach der Zahnärzte private Behandlungen abrechnen, ist 23 Jahre alt. Sie ist seit dem Jahr 1988 nicht mehr erhöht worden. Das bedeutet, dass das Unternehmen Zahnarztpraxis in dieser Zeit nur allein durch die stetige Inflation, Umsatzverluste von 69 Prozent (3% mal 23 Jahre) hinnehmen mußte. Diese Umsätze sind für die Praxis aber dringend erforderlich, um die Qualität der Behandlungen aufrecht zu erhalten. Horrormeldungen über EHEC und AIDS zeigen uns, wie wichtig das Thema Hygiene geworden ist. Natürlich ist in der Zahnarztpraxis der Aufwand für Hygiene deutlich und zu recht gestiegen. Unsere Praxis verbraucht beispielsweise 7000 Paar Handschuhe in nur einem Monat. Und natürlich müssen die zahnmedizinischen Fachangestellten für ihre gute und verantwortungsvolle Arbeit adäquat, also nicht wie vor 23-Jahren, bezahlt werden. Das der Patient am medizinischen Fortschritt teilhaben möchte und der Zahnarzt natürlich in die neuste Medizintechnik investiert ist ebenso selbstverständlich.

    Wie hoch die Anforderungen einer modernen Zahnarztpraxis sind zeigt sich im Volumen von Investitionen in einem Praxisvergleich in Abbildung 1.

    Abb.1: Finanzierungsvolumen bei Neugründung einer Einzelpraxis 2006/2007-
    Alte Bundesländer ( Quelle Jahrbuch der Kassenzahnärztlichen Versorgung 2010)

    Wie hoch sind die Kosten für zahnärztliche Behandlung im Gesundheitswesen?
    Leider gibt es keine Daten über die Kosten der privaten zahnärztlichen Behandlung. Für die Kassenzahnheilkunde einschließlich Kieferorthopädie und Zahnersatz beliefen sich die Kosten auf rund 11,2 Mrd. € in Jahr 2009. Sie machen damit rund 5% der Gesamtkosten aus. Dem gegenüber stehen Verwaltungskosten, also Kosten, die die Krankenkassen durch sich selbst verursachen, mit 32 Mrd. €.

    Abb. 2

    Manche Leistungen werden sogar billiger
    Sogar das Gesundheitsministerium hält die Reform schon aus wissenschaftlich-technischen Gründen für unabdingbar, weil die seit 1989 nicht mehr geändert Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) viele moderne Behandlungsmethoden noch nicht enthält! Moderne Zahnheikunde konnte somit nur über Umwege in Rechnung gestellt werden.
    Das Gesundheitsministerium hält ganze 3% nach 23 JAHREN Nullrunde für angemessen, aber nicht auf alle Leistungen, denn manche Leistungen wie Kunststoffmehrschicht- Füllungen wurden zusätzlich abgewertet.

    Welche Behandlungen werden für Kassenpatienten teurer?
    Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen zahlen lediglich beim privatem Zahnersatz einen Anteil von 3%. Der Patient wünscht also in diesen Fällen, ausdrücklich eine bessere Lösung als den Kassenzahnersatz.
    Desweiteren werden Leistungen teurer, die mit dem Zahnarzt privat vereinbart werden, wie z.B. Wurzelfüllungen an schon wurzelbehandelten Zähnen.
    Höherne Krankenkassenkosten mußte der gesetzlich Versicherte im diesem Jahr sowieso zahlen. Denn der Bundesrat hatte den Weg für die Gesundheitsreform 2011 am Anfang des Jahres freigemacht. Damit stiegen seit Jahresbeginn die Krankenkassenbeiträge von 14,9 auf 15,5 Prozent. Danach wird der Beitrag für Arbeitgeber eingefroren. Alle künftigen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen sollen die Kassenmitglieder über Zusatzbeiträge aus der eigenen Tasche zahlen.

    Welche Strategien gegen höhere Kosten gibt es?
    Eine anstehende Zahnersatzbehandlung für Komfortzahnersatz sollten Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr, also möglichst schnell, anfangen. Dann gelten wahrscheinlich die alten Regeln. Auch für Privatversicherte sollte eine Behandlung noch in diesem Jahr angefangen und eventuell vollendet werden.
    Nach erfolgter Veröffentlichung der Gesetzesnovelle im Bundesanzeiger tritt die Verordnung zur Gebührenordnung für Zahnärzte voraussichtlich zum vorgesehenen Termin in Kraft: Das ist der 01.01.2012.
    Es gibt  die Übergangsbestimmung, dass alle Leistungen, die nach diesem Datum erbracht werden, gemäß der novellierten GOZ 2011 berechnet werden müssen. Nur die eigentlichen restaurativen, prothetischen und kieferorthopädischen Leistungen, die vor dem 01.01.2012 tatsächlich begonnen wurden, werden dann noch nach der alten Gebührenordnung abgerechnet (§11,GOZ 2011).
    Generell sollten Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen über eine Zahnzusatzversicherung nachdenken. Diese sollte dann auf die speziellen Bedürfnisse des Einzelfalles zugeschnitten sein.
    Mitglieder privater Kostenträger könnten, bzw. sollten über Änderungen ihres Vertrages nachdenken.

    Haben Sie weitere Fragen zu diesem Thema?
    Kontaktieren Sie uns bitte per E-mail, oder rufen Sie uns einfach einmal an!


    Ihr Zahnarzt-Team
    Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner


    Kontakt: E-mail: info(äd)zahnarzt-bochum.de
    Telefon: 0234.533044

    Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

    Wir bei Facebook:
    Bitte klicken Sie hier.

    Weitere Informationen zu diesen und anderen Themen
    erhalten Sie auch auf unseren Internetseiten:

    http://www.zahnarzt-bochum.de
    http://www.zahndoc-leugner.de/
    http://www.zahnarzt-bochum.org/

    Zurück zum Blog:  http://zahnarzt-bochum.blogspot.com

    Mittwoch, 5. Oktober 2011

    Kinderzahnarzt Bochum Herne informiert: Möglichkeiten der Zahnbehandlung bei Kindern, www.zahnarzt-bochum.de

    Der Kinderzahnarzt informiert:
    Milchzahn-Gebiss-Probleme ernst nehmen

    Ihr Kinderzahnarzt für Bochum, Herne und Umgebung

    Die Bedeutung der ersten Zähne, - sprich der Milchzähne, wird in der Bevölkerung oft und gerne stark unterschätzt! Ein Milchzahngebiss sollte genauso intensiv und gründlich gepflegt werden, wie das Gebiss der Erwachsenen. Bitte gehen Sie mit Ihrem Kind zu einem Zahnarzt, und lassen Sie bitte kontrollieren, ob sich alles optimal und normal entwickelt.

    Manchmal gibt es auch schon beim Milchzahn-Gebiss Probleme. 
    Dann ist es tatsächlich notwendig Milchzähne zu entfernen. Um unter anderem die Sprachentwicklung nicht zu behindern und dem Kind eine ausreichende Kau-Funktion zu ermöglichen. In solchen Fällen wird dann sogar ein Kinderzahnersatz angefertigt. Die künstlichen Zähne werden von Kindern sehr gut angenommen, und sie werden dann mit dem Durchbruch der bleibenden Zähne wieder entfernt!

    Haben Sie Fragen zu diesem Thema, oder sind Sie sich unsicher, ob bei Ihrem Kind "zahnentwicklungs-technisch" alles gut verläuft?

    Kontaktieren Sie uns bitte per E-mail, oder rufen Sie uns einfach einmal an!

    Ihr Kinderzahnarzt-Team
    Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner

    Telefon: 0234.533044


    Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

    Wir bei Facebook:
    Bitte klicken Sie hier.

    Weitere Informationen zu diesen und anderen Themen
    erhalten Sie auch auf unseren Internetseiten:


    Dienstag, 4. Oktober 2011

    Zahnarzt Bochum Herne: Wann ist durch eine CMD-Behandlung eine Verbesserung des Tinitus möglich?

    Durch CMD-Behandlung Tinitus-Symptomatik verbessern


    Der Begriff Tinnitus aurium („ Klingeln der Ohren“) oder kurz Tinnitus bezeichnet eine Erkrankung, bei der der Betroffene Geräusche wahrnimmt, die keine äußere, für andere Personen wahrnehmbaren Ursprung besitzen.

    Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle und psychische Fehlregulationen zwischen Kaumuskel- oder Kiefergelenkfunktion. Diese Fehlregulationen können Schmerzen verursachen. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kiefermuskulatur den sogenannte „myofaszialer Schmerz“; und/oder Schmerzen durch Verlagerungen der Knorpelscheibe im Gelenk die „Diskusverlagerung“ und/oder Schmerzen wegen entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“).

    Durch wissenschaftliche Datenlage, ist ein gleichzeitiges Auftreten von Tinnitus bei CMD-Patienten in einem Bereich von 6,4% - 59% der Fälle in verschiedenen Studien an 105 bis 805 Patienten nachgewiesen.
    Eine günstige Prognose Tinitus-Symptome bei gleichzeitiger CMD-Symptomatik zu reduzieren ist um so wahrscheinlicher, je mehr Zusammenhänge in zeitgleichen Auftreten zwischen den Episoden der beiden Erkrankungen bestehen. Ein Therapie-Erfolg konnte in 42% bis 90% nachgewiesen werden.

    Folgende Symptomcharakteristiken sprechen für eine günstige Prognose um durch eine CMD-Behandlung auch eine bestehende Tinitus-Symptomatik zu verbessern:

    - Der Tinnitus tritt nicht täglich sondern eher selten auf. 
    - Die Dauer des Tinnitus ist auf einige Sekunden beschränkt. 
    - Das Hörvermögen ist normal.
    - Schmerzen werden im gegenüberliegenden Ohr angegeben.
    - Der Tinnitus setzt im zeitlichen Zusammenhang mit den CMD-Symptomen ein.
    - Der Tinnitus verschlimmert sich, wenn sich die CMD-Symptome sich verschlimmern. 
    - Die Intensität derTinnitussymptomatik ist stressabhängig.
    - Die Tinnituscharakteristik lässt sich durch Unterkieferbewegungen verändern.
    - Der Tinnitus ist von lauten Geräuschen unbeeinflusst 
    - Der Tinnitus lässt sich durch Pressen auf die Backenzähne auslösen oder verschlimmern.  
    Sollten Sie eine Vielzahl dieser Charakteristiken mit Ja beantworten, dann wäre eine funktionstherapeutische Behandlung in einer spezialisierten Zahnarztpraxis sehr sinnvoll.

    Ihre Zahnärzte für Bochum, Herne und Umgebung:
    Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner
    Zahnarztpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum

    Telefon: 0234.53 30 44 
     
    Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf folgenden Internetseiten, oder in einem persönlichen Gespräch.

    Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe


    Wir bei Facebook:
    Bitte klicken Sie hier.


    Weitere Informationen:

      

    Donnerstag, 29. September 2011

    Zahnarzt Bochum Herne informiert: Neue Sirona Teneo Behandlungseinheit, www.zahndoc-leugner.de


    Neuer erweiterter Service in unserer Praxis
    Die Sirona-Teneo-Behandlungseinheit

    Behandlungsraum mit Sirona-Teneo-Behandlungseinheit

    Wir sind ständig darauf bedacht, unsere Zahnarztpraxis in Bochum zahnmedizinisch und servicetechnisch für Sie immer auf dem neusten Stand zu halten. Der Patient soll sich bei uns wirklich wohl fühlen und so sicher und schmerzfrei behandelt werden, wie es eben geht. Aktuell verfügen wir deshalb über eine supermoderne Sirona-Teneo-Behandlungseinheit in unseren frisch neugestalteten Behandlungsräumen.
    Diese neue Behandlungseinheit bietet enorm viel, um Ihnen Ihren Zahnarztbesuch bei uns noch sicherer, effektiver und angenehmer zu gestalten.
    Lordoseunterstützung ermöglicht eine sichere und bequeme Patientenlagerung.
    Massagefunktion und Klimapolster sorgen bei einer längeren Behandlung für zusätzliche Entspannung und einen angenehmen Kühleffekt. Mit dem sanften Hubantrieb werden ergonomische Bewegungsabläufe garantiert.


    Sivision digital beinhaltet ein intraorales Kamerasystem, um Ihnen sofortige Information über Ihre individuelle Mundsituation zu geben, direkt am Bildschirm am Behandlungsstuhl und in nur einer Sitzung.
    Es entfallen längere Behandlungszeiten und unhygienische, zusätzliche Tischgeräte da Endodontie- und Implantologiefunktionen bereits integriert sind.

    Chirurgie-Motor und ApexLocator der allerneusten Generation sind ebenfalls bereits integriert. Insgesamt wird eine einfachere und schnellere Behandlung durch das Easy TouchSystem erreicht.

    Falls Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben,
    dann rufen Sie uns bitte an, oder schicken Sie uns eine Mail.


    Ihre Zahnärzte für Bochum, Herne und Umgebung:
    Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner
    Zahnarztpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum

    Telefon: 0234.533044

    Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe


    Wir bei Facebook:
    Bitte klicken Sie hier.


    Weitere Informationen zu verschiedenen Themen:

      

    Dienstag, 27. September 2011

    Zahnarzt Bochum informiert: Die richtige Zahnpflege spielerisch erlernen, www.zahndoc-leugner.de


    Der Arbeitskreis Zahngesundheit in Bochum zum "Tag der Zahngesundheit 2011"
    "Die richtige Zahnpflege spielerisch erlernen mit dem Clown-Theater Musi Mausini"


    Dr. med. dent. Günter Leugner (2. Vorsitzender des Arbeitskreises Zahngesundheit in Bochum) möchte Sie hiermit auf eine besondere Veranstaltung, rund um den "Tag der Zahngesundheit 2011" aufmerksam machen und natürlich herzlich einladen.


    Das diesjährige Motto zum Tag der Zahngesundheit lautet “Gesund beginnt im Mund – je früher, desto besser”.

    Aus Anlass dieses bundesweiten Gesundheitstages hat der Arbeitskreis Zahngesundheit in Bochum einen besonderen Gast eingeladen. Das originelle Clown-Theater Mausi Mausini aus Mühlingen am Bodensee macht auf seiner Deutschlandtournee abermals Station in Bochum. Den Schülerinnen und Schülern der umliegenden Grundschulen wird bei diesem Event die richtige Zahnpflege spielerisch dem Alter entsprechend vermittelt.

    Freitag, dem 30.09.2011, um 9:00 Uhr und 11:00 Uhr,
    in der Aula des Graf-Engelbert Gymnasiums, Königsallee 77/79, 44789 Bochum.

    Der „Tag der Zahngesundheit“ wird bundesweit mit Veranstaltungen auf das Thema Mundhygiene aufmerksam machen. Weitere Anregungen und Informationen zum Thema erhalten Sie auch auf der Internetseite: www.tagderzahngesundheit.de


    Ihr Zahnarzt Dr. Günter Leugner und Praxisteam

    Ihre Zahnärzte für Bochum, Herne und Umgebung:
    Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner
    Zahnarztpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum

    Telefon: 0234-53 30 44.

    Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe


    Wir bei Facebook:
    Bitte klicken Sie hier.


    Weitere Informationen zu verschiedenen Themen der Zahngesundheit:

      

    Donnerstag, 22. September 2011

    Zahnarzt Bochum informiert: Tag der Zahngesundheit 2011, www.zahndoc-leugner.de

    Tag der Zahngesundheit 2011
    "Gesund beginnt im Mund - je früher, desto besser"


    Auch in diesem Jahr möchte der „Tag der Zahngesundheit“ wieder alle Menschen auf das Thema Prophylaxe aufmerksam machen.

    Das diesjährige Motto: "Gesund beginnt im Mund -Je früher desto besser", will darauf aufmerksam machen, dass optimal gepflegte Milchzähne die perfekte Basis für ein gesundes Gebiss im Erwachsenenalter darstellen. Besonders Eltern von Kindergarten- und/oder Schulkindern sollten diesem Thema besondere Aufmerksamkeit schenken.

    Der „Tag der Zahngesundheit“ wird bundesweit mit Veranstaltungen auf das Thema Mundhygiene aufmerksam machen. Krankenkassen, Landesarbeitsgemeinschaften, Gesundheitsämter und auch viele Zahnarztpraxen organisieren am 25. September ihre eigenen Events.

    Weitere Anregungen und Informationen zum Thema erhalten Sie auch auf der Internetseite: www.tagderzahngesundheit.de



    Ihr Zahnarzt-Leugner Praxis-Team

    Ihre Zahnärzte für Bochum, Herne und Umgebung:
    Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner
    Zahnarztpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum

    Telefon: 0234-53 30 44.

    Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe


    Wir bei Facebook:
    Bitte klicken Sie hier.


    Weitere Informationen zum Thema Zahngesundheit:

      

    Dienstag, 20. September 2011

    Zahnarzt Bochum Herne: Zahnersatz ohne Umwege und Abdruck, www.zahnarzt-bochum.de


    Vorteile der "Abdruckfreien Zahnarzt-Praxis"


    Die normale gängige Technik in unserer Zahnarzt-Praxis, wenn Zahnersatz benötigt wurde war die, dass ein Abdruck vom Kiefer des Patienten genommen wurde, und dann das Ganze an ein Zahnlabor geschickt wurde. Der Zahntechniker fertigte ein Modell und darauf dann den Zahnersatz. Dem Patienten wurde der Zahnersatz dann in einer weiteren Behandlungs-Sitzung eingesetzt.
    Hier hat sich nun einiges getan. Neuste Techniken bieten dem Patienten jetzt tolle Vorteile. Es setzt sich immer mehr die so genannte "Abdruckfreie Zahnarzt-Praxis" durch.
    Die Zähne werden hier mit einer Spezial-Kamera oder einem Scanner aufgenommen (bequem und absolut schmerzfrei!). Die Gipsmodell-Herstellung entfällt gänzlich. Nach einem dreidimensionalem Modell auf dem Computerbildschirm kann der benötigte Zahnersatz jetzt direkt in unserer Praxis hergestellt werden.
    Ein nicht ganz unwichtiger Punkt, bzw. Vorteil dieser Methode ist auch, dass der Zahnersatz direkt "bakteriendicht" eingesetzt werden kann. Das reduziert dann eben auch die Infektionsquote.

    Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
    Rufen Sie uns doch einfach einmal an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

    Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner
    Zahnarztpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum
    (Ihre Zahnärzte für Bochum, Herne und Umgebung)
    Telefon: 0234-53 30 44.

    Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

    Wir bei Facebook:
    Bitte klicken Sie hier.


      

    Dienstag, 6. September 2011

    Zahnarzt Bochum Herne zum Thema: Endodontie und Endodontologie, www.zahndoc-leugner.de

    Endodontie / Endodontologie
    Warum ist eine Wurzelkanalbehandlung überhaupt notwendig?


    Zähne besitzen im Inneren ein Geflecht aus Nerven, Blutgefäßen und Gewebe, fälschlicherweise “Nerv” genannt.
    Dieses Zahnmark verarbeitet Informationen über unter anderem die Temperatur und dient auch der Abwehr gegen Karies und Bakterien.
    Durch eine Infektion mit Bakterien kann sich der Zahnnerv schmerzhaft entzünden.
    Diese Entzündung kann sich  in den umgebenden Knochen ausbreiten.
    Sie verursacht pulsierende Schmerzen, die sich beim Zubeißen und bei Temperaturwechsel verstärken.
    Die einzig effektive Therapie bei dieser sehr unangenehmen Nervinfektion ist, den Zahnnerv im Rahmen einer Wurzelkanalbehandlung zu entfernen.

    Was genau passiert bei einer Endontie?

    Wichtigstes Prinzip der Behandlung ist die Entfernung von infiziertem Nervengewebe aus dem Wurzelkanal.
    Eine Isolation des Zahnes gegenüber der bakterienreichen Mundhöhle ist daher unbedingt erforderlich.
    Unter lokaler Betäubung werden die Wurzelkanäle von oben eröffnet und das Nervengewebe aus dem Zahn entfernt. In der Zahnwurzeln befindet sich ein verzweigtes Kanalsystem mit individueller Form und Größe.
    Die große Schwierigkeit bei dieser Wurzelbehandlung liegt dann darin, diese komplizierten Systeme gründlich zu reinigen, sprich, zu desinfizieren.
    Der entstehende Hohlraum wird mit einer speziellen Füllung, der sogenannten
    Wurzelfüllung verschlossen. Diese kleinen Kanalstrukturen sind ohne spezielle Hilfsmittel, wie etwa einer Lupenbrille und die Anwendung neuester Lasertechnologien, nicht sicher zu erreichen und/oder zu reinigen.

    Wird sich der behandelte Zahn verfärben?

    Vereinzelt verfärben sich die therapierten Zähne durch das im Blut vorhandene Eisen oder andere Stoffwechselprodukte dunkel. Starke Verfärbungen lassen sich in der Regel jedoch durch eine entsprechend gründliche  Behandlung vermeiden. Falls es jedoch zu einer Verfärbung des Zahnes kommen sollte, kann durch das sogenannte "interne Laserbleaching" eine Aufhellung den Zahn farblich wieder angleichen.

    Wie ist der Langzeiterfolg einer Wurzelbehandlung?

    Bei einer optimal verlaufenden Behandlung ist der wurzelbehandelte Zahn wie ein gesunder Zahn zu betrachten. Unbedingt erforderlich ist dazu jedoch die möglichst zeitnahe Versorgung des Zahnes mit einer stabilisierenden Rekonstruktion. Durch eine Krone oder Teilkrone kann eine Re-Infektion der Kanäle und Frakturen sicher vermieden werden.

    Welche Kosten übernimmt mein Kostenträger?

    Die Wurzelbehandlung ist im Leistungskatalog aller gesetzlichen Krankenversicherungen enthalten.
    Private Kostenträger übernehmen die Kosten je nach Vertragsbedingungen vollständig. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Standardbehandlung.
    Eine für den Therapie-Erfolg wichtige elektronische Längenbestimmung des Kanalsystems ist nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen enthalten. Die Laserbehandlung der Wurzelkanäle wird weder von der privaten Krankenversicherung noch von der gesetzl. Krankenversicherung übernommen.

    Welche Alternativen zu einer Wurzelbehandlung gibt es?

    Die Alternativen zu einer Wurzelbehandlung ist die Zahnentfernung mit
    folgendem
    Zahnersatz und/oder einer Implantation.

    Für weitere Informationen sprechen Sie bitte mit dem Zahnarzt Ihrer Wahl, oder auch uns. Wir beraten Sie gern!

    Ihr Expertenteam Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner


    Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe.

    Mittwoch, 31. August 2011

    Zahnarzt Bochum Herne informiert: Wie entsteht eigentlich Karies?, www.zahnarzt-bochum.de

    Wie und warum ensteht eigentlich Karies?

    Kariesbakterien greifen den Zahn an

    Viele Dinge, die wir essen und trinken enthalten Zucker, oder Stärke, wie z. B. Kartoffelchips, Reis, Ketchup, Cola, oder Säfte. Die Kariesbakterien wandeln Zucker und Stärke in Säure, die sogenannte Milchsäure um. Milchsäure greift unseren Zahnschmelz an und löst bei längerer Einwirkzeit die Mineralien heraus. Der Zahnschmelz bricht ein und wir haben ein Loch im Zahn (Karies).

    Zahnschmelz ist bereits durchbrochen

    Ist der Zahnschmelz erst einmal durchbrochen, dringt die Karies schnell zum Zahnnerv durch, und wir haben Zahnschmerzen.

    Unsere Tipps:

    Zuckerhaltiges, nur zu den Hauptmahlzeiten und nicht über den Tag verteilt essen. Nach jedem Essen gründlich die Zähne putzen. Benutzen Sie Zahnpflege-Kaugummies zur Säurehemmung.

    Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
    Rufen Sie uns doch einfach einmal an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

    Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner
    Zahnarztpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum
    Ihre Zahnärzte für Bochum, Herne und Umgebung

    Telefon: 0234-53 30 44.

    Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

    Wir bei Facebook:
    Bitte klicken Sie hier.


    Bitte besuchen Sie auch folgende Internet-Seiten und informieren Sie sich zum Thema:

      

    Dienstag, 23. August 2011

    CMD Herne Bochum, Kiefergelenksprobleme, www.zahndoc-leugner.de


    CMD (Funktionsstörung der Kiefergelenke)
    Ihr Zahnarzt kann Ihnen helfen

    Kiefergelenk im Modell

    Leiden Sie häufig an Kopfschmerzen oder Nackenverspannungen? Haben Sie Probleme beim Mundöffnen oder beim Kauen? Sind dabei vielleicht sogar Knack- oder Knirschgeräusche im Kiefergelenk zu hören? Dieses sind dann erste Warnzeichen, die Sie unbedingt ernst nehmen sollten. Möglicherweise leiden Sie an einer CMD ohne es zu wissen.

    CMD, das steht für: „Cranium“, also Schädel und „Mandibula“ für Unterkiefer.
    Das Wort "Dysfunktion" kann mit Funktionsstörung übersetzt werden.
    Gemeint sind hier Erkrankungen, die im Zusammenhang stehen mit der Kaumuskulatur und/oder Ihrem Kiefergelenk.

    CMD tritt in unserer Bevölkerung viel häufiger auf, als man vielleicht gemeinhin vermutet.
    Besonders Frauen sind eigenartigerweise bedeutend öfter betroffen.

    Zumeist treten die Beschwerden im Alter von 20 bis 50 Jahren auf. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist weder ernsthaft gefährlich und schon garnicht lebensbedrohend. Ihre Lebensqualität kann aber erheblich eingeschränkt sein durch die beschriebenen Beschwerden. Zugleich können Wechselwirkungen mit anderen Körper-Regionen hinzukommen, die vom Nackenschmerz, über Tinnitus (Ohrgeräusche) und Schwindel, bis hin zu starken Rückenschmerzen reichen können.

    Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich von uns beraten, wenn Sie Kiefergelenk-Probleme haben oder bei Ihnen eine CMD vermuten!

    Wir helfen Ihnen garantiert!

    Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner
    Ihre Experten für CMD und Kiefergelenksprobleme in Herne, Bochum und Umgebung

    Zahnarztpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum


    Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

    Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch gerne in einem persönlichen Gespräch unter:

    Telefon: 0234-53 30 44.

    Bitte besuchen Sie auch folgende Internet-Seiten und informieren Sie sich zum Thema: