Sonntag, 9. Januar 2022

Zahndoc-Leugner, leitender Zahnarzt im Zahnarztzentrum in Bochum über Implantate in Oberkiefer

Häufig reicht der Knochen im Oberkieferseitenzahnbereich nicht aus um ein Implantat einzusetzen. Der Knochen zwischen Mundraum und Kieferhöhle ist hier zu schmal. Durch einen einfachen Eingriff, kann die Kieferhöhle verkleinert werden. Dieser Eingriff wird Sinuslift (Sinus = lat. Kieferhöhle) genannt.



Die Überprojektion zeigt die Größe der Kieferhöhle im Oberkieferseitenzahnbereich.


Dieses Implantat hat den Kieferhöhlenboden perforiert.




Die Sinusliftoperation hat zum Ziel, die Knochenschicht des Sinusbodens zu verdicken, wobei auf die unten beschriebene Weise die Innenseite der Kieferhöhlenschleimhaut angehoben wird (engl.: lifting). Knochenersatzmaterial und Knochenspäne werden unter der Kieferhöhlenschleimhaut eingebracht. Nun verwächst dieses Material mit dem Knochen in der Kieferhöhlenwand und wird im Laufe eines halben Jahres zu einem soliden Knochen aufgebaut.


Man unterscheidet den externen und internen Sinuslift:


1) Beim internen Sinuslift, wird das Knochenersatzmaterial durch das Bohrloch zwischen Kieferhöhlenschleimhaut und Knochen eingebracht.


2) Der externe Sinuslift, benötigt ein kleines Fenster, über das die Kieferhöhlenschleimhaut angehoben und der Zwischenraum mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt wird.


Das Knochenersatzmaterial beim Sinuslift ist im Bild gelb dargestellt.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf folgenden Seiten:

Montag, 3. Januar 2022

Die Schnarchschiene wird von Krankenkassen bezahlt

Schnarchen macht einsam und ist ungesund. Lautes Schnarchen stört nicht nur Mitschläfer im gleichen Raum. Es ist auch ungesund. Während des Schnarchens kommt es zu Atempausen. Gefährliches Absinken der Sauerstoffsättigung im Blut ist die Folge. Diese sogenannte obstruktive Schlafapnoe, mit regelmäßigen Atemaussetzern führt zu einem erhöhten Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Bluthochdruck. Mit einer Schnarchschiene, fachliche richtig Unterkiefer-Protrusionsschiene genannt, wird der Unterkiefer beim Schlafen nach vorne positioniert. Die Atemwege werden geöffnet, das Schnarchen hört auf und der Schläfer kann gut durchatmen. Ein ruhiger und erholsamer Schlaf wird erreicht.
Seit dem 1. Januar 2022 übernimmt auch die gesetzliche Krankenkasse die Behandlungskosten.
In unserem Praxislabor fertigen wir für SIE ein individuelle Schiene an.
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserer Zahnarztpraxis!
Dr. med. dent Günter Leugner

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