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Dienstag, 28. August 2012

Zahnarzt Bochum informiert: Der "falsche Biss", gesundheitliche Probleme durch CMD, www.zahnarzt-bochum.de

Der sogenannte "falsche Biss"
CMD als Ursache für gesundheitliche Probleme im ganzen Körper


CMD (also, die Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion) bedeutet, dass eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Oberkiefer und Unterkiefer vorliegt. Dieser sogenannte  "falsche Bisskann erstaunlicherweise Komplikationen im gesamten Körper des Patienten hervorrufen. 
Hinter CMD versteckt sich oftmals eine Vielzahl unspezifischer Symptome. Diese führen dann manchmal fälschlicherweise zu symptomatischen Behandlungen, wie z.B. der Gabe von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen oder durchblutungsfördernder Medikamente gegen Schwindel, während die eigentliche Ursache, also die CMD sehr häufig leider unerkannt bleibt.Hier eine kleine Auflistung der Beschwerden, die auf eine CMD-Erkrankung hindeuten könnten:

 Kopfschmerzen
,
-  Schwindel,
 Ohrengeräusche (Tinnitus),
-  Hals-, Nacken- und Muskelverspannungen,
-  Hüftgelenksbeschwerden und Ischialgien,
-  Schmerzen in der Kaumuskulatur,
 Knacken im Kiefergelenk,

-  Knirschen und Pressen der Zähne,

-  Schlaflosigkeit und innere Unruhe,

-  Hormonelle Störungen,

-  Depressive Verstimmungen

Wenn Sie weitere Fragen haben zu diesem Thema und/oder weiterführende Beratung brauchen, dann kontaktieren Sie uns bitte!

Ihre Zahnärzte für Bochum und Umgebung:
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner

Herner Straße 367, 44807 Bochum, Telefon: 0234.533044

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe 

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Weitere Informationen im Internet:

Mittwoch, 9. Mai 2012

Zahnarzt Bochum informiert: Craniomandibuläre Dysfunktion/ CMD in Bochum, immer häufiger auch Kinder betroffen, www.zahnarzt-bochum.de

Mädchen haben ein höheres Risiko an CMD zu erkranken.


Immer häufiger werden wir in unserer Praxis konfrontiert mit Kindern und Jugendlichen, die Symptome der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) aufweisen.
In Deutschland leiden etwa 10% der Erwachsenen unter schmerzhaften Störungen im Bereich der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur, der sogenannten craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Das Vorkommen von CMD bei Kindern und Jugendlichen ist dagegen noch wenig untersucht.
Eine große Studie in Halle im Jahr 2003 zeigte folgendes Ergebnis:
CMD-Schmerzen im Zeitraum des letzten Monats vor der Befragung bei ca. 15% der befragten Kinder und Jugendlichen.
Schmerzen bei Unterkiefer-Bewegungen, oder bei Druck auf die Kaumuskulatur wurden zwischen 1% und 9% geäußert. Die Kiefergelenke schmerzten bei 1% und 5% der Kinder und Jugendlichen.
In der klinischen Untersuchung wiesen 23% der Heranwachsenden ein reproduzierbares Knacken in den Kiefergelenken auf. Bei 3% konnten Knirschgeräusche festgestellt werden.

Ab dem 14. Lebensjahr haben Mädchen, ein um 4,3 Prozent höheres Vorkommen von Kiefergelenk- oder Kaumuskelschmerzen. Ab dem 16. Lebensjahr erkranken Mädchen 2,5-mal so häufig wie der Durchschnitt.

Diese Untersuchung zeigt wie wichtig es ist, frühzeitig, auch bei unklaren Symptomen, einen für CMD-Problematiken versierten Zahnarzt oder Kieferorthopäden aufzusuchen, und die vorhandenen Symptome ernst zu nehmen und abzuklären.

Ihre Zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum und Umgebung:
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Die Wohlfühlpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum

Telefon: 0234.533044

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Mittwoch, 30. November 2011

Zahnarzt Bochum Herne informiert: Die Aufbissschiene richtig reinigen, www.zahndoc-leugner.de

Die richtige Reinigung Ihrer Aufbissschiene

Bei Problemen mit den Kiefergelenken (Knacken, Schmerzen, Zähneknirschen, CMD, etc.) besteht die "erste Hilfe" meistens erst einmal in der Entlastung der Gelenke durch eine Kunststoffschiene. Diese "unsichtbare" Schiene wird auf die Zähne gesteckt und kann vom Patienten jederzeit wieder entfernt werden und/oder neu aufgesteckt werden. Sehr oft wird die Schiene während der Nachtstunden getragen.

Aufbissschienen sind zumeist aus transparentem Kunststoff gefertigt und lassen sich relativ leicht reinigen. Eine regelmässige, sprich tägliche Reinigung wird unbedingt empfohlen. Die Schiene sollte frisch gereinigt frei von Bakterien und z.B. Pilzen und anderen Verunreinigungen sein. Die optimale Aufbewahrung erfolgt in einer Kunststoff-Box (luftdurchlässig), wie sie auch für z.B. herausnehmbaren Zahnersatz Verwendung findet.

Die eigentliche Reinigung kann auch durch eine sogenannte Reinigungstablette erfolgen. Optimal sind hier Reinigungstabletten, die auch zur Säuberung von herausnehmbaren Zahnspangen benutzt werden. Legen Sie dazu Ihre Schiene in ein Glas mit lauwarmem Wasser, ca. 10 min einwirken lassen, und anschließend die Aufbissschiene mit klarem Wasser abspülen.

Um Verfärbungen auf Ihrer Schiene zu verhindern, sollten Sie während der Tragezeit Getränke wie Tee, Rotwein, Kaffe oder säurehaltige Fruchtsäfte vermeiden!

Ihre Zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum, Herne und Umgebung:

Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner 

Ihre Wohlfühlpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum

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http://zahnarzt-herne.blogspot.com

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Dienstag, 5. April 2011

Zahnarzt Bochum informiert: 57. Zahnärztetag 2011 in Gütersloh, www.zahnarzt-bochum.de

Das Thema des diesjährigen 57. Zahnärztetages in Gütersloh lautete:
"Kopf– und Gesichtsschmerzen, eine interdisziplinäre Herausforderung”.

57. Zahnärztetag in Gütersloh
Es lockten Fachvorträge, Spezial-Seminare, Sonderveranstaltungen, sowie eine umfassende Dental-Ausstellung mit zahlreichen, interessanten Messeständen.

Wir, von der Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner, waren auch in diesem Jahr selbstverständlich dabei.
Dr. Günter Leugner besuchte für Sie das Spezial-Seminar : "Klinische- und instrumentelle Funktions-Diagnostik und Analyse". Wieder wurden schon im Vorfeld renommierte Professoren und Referenten gewonnen. Diskussions-Runden luden darüber hinaus zu einem anregenden Informations-Austausch ein.



(Foto, von l. nach r.) Prof. Dr. Dr. Bremerich (Bremen), Zahnärztin Maike Staufenbiel (Bremen), Dr. Günter Leugner (Bochum) und Prof. Dr. Ahlers (Hamburg).

Prof. Dr. Dr. Andreas Bremerich ist in diesem Jahr Tagungspräsident.

Zahnärztin Maike Staufenbiel ist in Bremen tätig, im Team mit Dr. Frank Conradi und Bastian Romberg. Wir empfehlen diese Praxis ausdrücklich für den nord-deutschen Raum in Sachen Implantologie und Parodontologie.


Dr. Günter Leugner und Prof. Dr. Ahlers

Vortrag:
Priv. Doz. Dr. Oliver Ahlers, CMD-Centrum, Hamburg-Eppendorf.
Klinische und instrumentelle Funktionsdiagnostik und Analyse.
Infolge der Häufigkeit craniomandibulärer Dysfunktionen (CMD),
muss jeder Zahnarzt davon ausgehen, auch in seiner Praxis
Patienten mit derartigen Symptomen, oder Beschwerden anzutreffen.
Unverzichtbar ist daher ein klares Konzept zur Identifikation
funktionsgestörter CMD-Patienten.

Dies` ist eine Informationsseite Ihres freundlichen und kompetenten Zahndoc-Leugner-Teams in Bochum.

Telefon: 0234-53 30 44 


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Sonntag, 20. Juni 2010

Was ist CMD/ Kranio-mandibuläre Dysfunktion oder auch Myoarthropathie? Zahnarzt Bochum und Herne antwortet:
















CMD wird aus den Wörtern "Cranium" (Schädel),
"Mandibula" (Unterkiefer) und "Dysfunktion" (Fehlfunktion) hergeleitet.

Als cranio-mandibuläre Dysfunktion, oder CMD bezeichnet man
eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Oberkiefer und Unterkiefer.
Auslöser sind krankhafte Bissverlagerungen zwischen Oberkiefer und Unterkiefer, welche eine Funktionsstörung zur Folge haben.
Heute weiß man, dass die CMD die Ursache für eine Vielzahl
in unterschiedlichster Krankheitsbilder sein kann.

Zum Beispiel:
1. Schwindel
2. Ohrenschmerzen, bis zum Tinitus
3. Zahn-, Muskel-, Kiefergelenkschmerzen
4. Verspannungen im Gesicht
5. Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen
6. Auslöser für Migräne
7. Blockaden der Halswirbel
8. Scoliose / Verkrümmung der Wirbelsäule
9. Beckenschiefstand

Bei einer Diagnose, übernimmt der Zahnarzt selbstverständlich
-neben der Rolle als Behandler- auch die Rolle eines Koordinators
an die entsprechenden Fachtherapeuten (z.B. Orthopäde, HNO-Arzt etc.).

Weitere Informationen zu dieser Erkrankung finden Sie unter: