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Dienstag, 8. Januar 2013

Zahnarzt Bochum News: Keramik-Inlay mit dem Cerec 3D, www.zahnarzt-bochum.de

Keramik-Inlays haben ihre Vorteile
Patientenschonendes Herstellungsverfahren mit dem Cerec 3D

Keramik-Inlays sind laborgefertigte oder computergefräste Einlagefüllungen aus Keramik, die in Backenzähnen zum Einsatz kommen. Nach Entfernung der alten, schadhaften Füllung oder der Karies wird ein Abdruck der Kavität (d.h. des ausgebohrten Defektes) genommen. Im Labor wird dann aus Gold oder Keramik ein Einsatz gefertigt, der die Kavität mit höchster Präzision ausfüllt und die ursprüngliche Zahnform wiederherstellt. Diese Einlagefüllung wird dann in der zweiten Sitzung in den Defekt eingeklebt (zementiert). Bei umfangreicheren Inlays, die auch die Zahnhöcker umfassen, spricht man von einem Onlay.



Während früher ein keramisches Inlay mittels Abdruck und eines Gipsmodells im Zahntechnischen Labor hergestellt wurde, kann heute mit der Blue-Cam des CEREC 3D die betreffende Zahnreihe patientenschonend abfotografiert werden.


















Welche Vorteile haben Keramik-Inlays?

Keramik-Inlays sind metallfrei und daher lichtdurchlässig. Mit einem speziellen Adhäsiv-Verfahren werden Sie spaltfrei in den Zahn geklebt. Es entsteht ein chemischer Verbund zwischen Zahn und Keramik, der auch geschwächten Zähnen wieder die ursprüngliche Festigkeit verleiht. Der ästhetische Effekt ist wegen der hohen Transparenz ausgezeichet. Keramik ist extrem biokompatibel, Allergien, wie z.B. auf bestimmte Metalle, sind nicht bekannt.

Auf der Grundlage des im CEREC 3D erzeugten virtuellen Zahnmodells kann in wenigen Minuten ein passgenaues vollkeramisches Inlay erzeugt werden. Das vollkeramische Inlay wird noch in der selben Behandlungssitzung zum Einsetzen in den Patientenmund vorbereitet.


















Ihre Zahnärzte für Bochum und Umgebung:
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum, Telefon: 0234.533044

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Weitere Informationen im Internet:

Samstag, 3. Juli 2010




Vorsicht beim Zementieren von Keramikinlays mit Dualzement und All-In-One Bonding
Einflaschen-Bonding ,dass zur schnellen Klebung von Kompositfüllungen an Zähnen verwendet wird, kann den Dualzement zur Befestigung von Keramikinlays zerstören. Vor der Anwendung sollte die Gebrauchsanweisung genau gelesen werden. Sekundärkaries sowie Inlayfrakturen sind die Spätfolgen. Ausführliche Informationen zu Keramikinlays nach dem "Herner Konsens" finden sie unter http://www.zahndoc-leugner.de/keramik.html

Dienstag, 1. Juni 2010

Zahnarzt- Bochum/Herne: Mit Inlays aus Keramik weiße Backenzähne


Was ist ein Inlay?
Das Inlay (aus dem engl. = Einlagefüllung), ist eine im zahntechnischen Labor hergestellte Zahnfüllung.

Ein Inlay kann aus verschiedenen Materialien, wie Keramik, Gold, galvanische Keramik
(Kombination aus Gold und Keramik), und gelegentlich auch Kunststoff hergestellt werden.
Unter allen zur Zeit zur Verfügung stehenden Materialien ist der Werkstoff Keramik
bisher unerreicht bezüglich seiner langfristigen Mundbeständigkeit.

Das Inlay wird in der Regel im Seitenzahnbereich präpariert und ersetzt Teile der Kauflächen,
jedoch nicht die Höcker des Zahnes.

Aus welchem Werkstoff besteht ein Keramikinlay und wie wird es gefertigt?

Wir fertigen in unserer Praxis fast ausschließlich Keramikinlays, und bevorzugen laborgefertigte IPS Empress II® Presskeramiken der Firma Ivoclar, Schaan, Lichtenstein.

Bei Empress II handelt es sich um eine Lithiumdisilikat - Glaskeramik, die vorzugsweise im Lost- Wax- Technik (= engl.: verlorene Wachs Technik) vom Zahntechniker bei 1150° C in die vorgefertigte Gussform gepresst wird.

Diese Gussform erzeugt der Zahntechniker, in dem er in das Gipsmodell vom Zahn das Inlay mit Wachs modelliert.
Das Wachsinlay wird in plastische Masse gegeben. Das Ganze wird erhitzt. Die Masse wird hart.
Das Wachsinlay schmilzt, und das Wach kann verdampfen.
Es verbleibt eine Hohlraum, also die Form für das spätere Keramikinlay.

Welche Materialeigenschaften besitzt ein Keramikinlay?Empresskeramikinlays besitzen die gleiche Härte wie Zahnschmelz. Sie sind säurebeständig, und unterliegen durch ihre Biegefestigkeit von 120 N/mm keiner nennenswerten elastischer Verformung.
Dies bedeutet also vereinfacht diese Keramik ist hart und starr und beschädigt beim Kauen die anderen Zähne nicht.
Durch die hohe Präzision kann eine Schienung von dünnen Schmelzwänden des Zahnes über „Verklebung“ mit dem Inlay erreicht werden.
http://implantate.blogspot.com/