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Donnerstag, 4. April 2013

Zahnarzt Bochum: Zahnästhetik durch Dioden-Lasertechnik, CEREC 3D und direkte Veneers, www.zahnarzt-bochum.de

Ausgangssituation:
Eine mit der Ästhetik ihres Lächelns unzufriedene Patientin sucht www.zahnarzt-bochum.de  mit der Bitte einer Korektur auf. Sie stört, dass die Farbe ihrer zehn Jahre alten Kronen erheblich von der Farbe ihrer eigenen Zähne abweicht. Auch die Farbe und Form ihrer eigenen Zähne, sowie die Füllungen  findet sie nicht mehr schön. Eine in einer anderen Praxis vorgeschlagene Überkronung der Zähne lehnt sie aber ab.
Auch www.zahnarzt-bochum.de lehnt Überkronungen als rein ästhetische Behandlung ohne zahnärztliche Indikation ab.
Zahnästhetik ja, aber die Zähne dürfen dabei nicht schlechter werden, das ist unser Praxismotto!

Ästhetische Analyse:
Die ästhetische Analyse zeigt, dass die beiden linken Scheidezähne mit ca. 1.5 mm zu langen Metallkeramik-Verblendkronen versorgt sind. Die Kronen haben wenig Transluzenz, dh. den Kronen fehlt die durchscheinende Außenschicht, durch die der natürliche Zahn uns eben lebendig erscheint.
Da Metallionen aus dem Metallgerüst der Kronen vom Zahnfleisch aufgenommen wurden, ist das Zahnfleisch über den Kronen bläulich verfärbt. Der Übergang vom Zahnfleisch zum Zahn liegt auf der rechten Seite um ca. 2 mm höher. Der Verlauf der roten Ästhetik fällt deshalb zur linken Seite ab.

Da sich das Zahnfleisch zurückgezogen hat ist der Rand der Krone sichtbar.

Behandlungsplan:
Zur Neugestaltung des Lächelns müssen die beiden Kronen erneuert werden. www.zahnarzt-bochum.de bevorzugt in den Fällen, in denen gleichzeitig ästhetische Verbesserungen am Zahnfleisch erfolgen müssen glaßkeramische Kronen. Im CEREC 3D- Gerät kann www.zahnarzt-bochum.de die Kronen selbst nach den individuellen Erfordernissen modellieren und noch in der selben Behandlungssitzung fertig stellen.

Mit der hier angewendeten neuen Software des CEREC 3D werden die vollkeramischen Kronen aus der sehr ästhetischen Glaßkeramik in einem virtuellem Modell direkt im Computer gestaltet. Das Modell der Krone kann in der CEREC 3D-Ansicht in jede Richtung gedreht und bearbeitet werden.

Die glaskeramischen Kronen werden vor der entgültigen Kristallisation anprobiert.

Die Korrektur des Zahnfleisches wird wegen der vorhersehbaren und guten Heilung mit einem Dental-Laser (Diodenlaser) durchgeführt.

Nach der Zahnfleisch-Korrektur wurden die fertiggestellen Kronen definitiv eingesetzt. Nun erfolgt die Modellation der anderen Veneers direkt im Mund der Patientin.

Behandlungsresultat:
Das letztendliche Behandlungsresultat kann schon eine Woche nach der Abheilung des Zahnfleisches beurteilt werden.

Die gleichmäßige Kontur des Zahnfleisches wird im Seitenvergleich sichtbar.

Die Patientin ist mit dem Resultat der ästhetischen Behandlung sehr zufrieden.



Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum

Telefon: 0234.533044

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Weitere Informationen im Internet:

Samstag, 4. September 2010

Zahnarzt in Bochum und Herne: Der Zahn- oder Dentallaser in der Implantologie


Der Zahnlaser wird hauptsächlich in der Periimplantitis- und Parodontitisbehandlung und der Wurzelbehandlung eingesetzt.
Was ist ein Zahnlaser?
Beim Laser handelt es sich um stark gebündeltes, sehr energiereiches Licht einer bestimmten und gleichen Wellenlänge. Viele Autoren sprechen deshalb von reinem Licht. Es gibt viele Lasertypen, die sich durch die Frequenz der Lichtwellen und ihren Leistung unterscheiden.
Einige Lasertypen werden in der Medizin und der Zahnmedizin erfolgreich eingesetzt.
Welche Vorteile bietet Lasertherapie?
Lasertherapie bietet häufig Vorteile gegenüber der konventionellen Behandlung. Wunden heilen schneller ab und bluten nicht so stark. HÄUFIG IST DIE LASERBEHANDLUNG SCHMERZLOS. Bakterien werden durch Laserlicht abgetötet. Infektionen sind deshalb sehr selten. Laserlicht ist selektiv und entfernt lediglich erkranktes Gewebe und Bakterien.
Hintergrund und Problemstellung:
Die in der Zahnmedizin eingesetzten Implantate besitzen, um eine bessere Verheilung mit dem Knochen zu gewährleisten, eine raue Oberfläche. Diese Oberfläche ist bei extrem empfindlich und kann bei mechanischer Reinigung mit Metallinstrumenten schnell beschädigt werden.
Bakterien können sich auf diese rauen Oberflächen sehr gut ansiedeln. Deshalb dachte man lange Zeit, dass einmal infizierte Implantate nicht mehr zu sterilisieren seien und deshalb verloren sind. Sie wurden deshalb frühzeitig entfernt.
Die Lösung:
Durch Einführung des Diodenlasers (mit einer Wellelänge von bis zu 810 nm) in der Zahnheilkunde gelingt es die infizierte Implantatoberfläche zu reinigen und zu desinfizieren ohne die Oberfläche zu beschädigen oder das Implantat zu erhitzen. Eine Überhitzung des Implantates würde unweigerlich zur Schädigung des Kieferknochen am Implantat führen. Die Abstoßung des Implantates währe die Folge. Die gereinigte und sterile Oberfläche erlaubt ein Wiederanwachsen von Knochen am Implantat.
Weitere Informationen erhalten Sie im persönlichen Gespräch, oder unter folgenden Links:
http://zahndoc-leugner.de/
http://implantologie-herne.info/